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Onesheet

„Auf der Suche nach dem Leben, zieht`s mich fort...

Nicc, Sänger und Songwriter aus Österreich mit Wahlhei- mat Tokio. Deutschrock-Pop „Made in Austria“ und doch gleichzeitig von fern, kann der Sänger seine Wurzeln nicht verleugnen und will dies auch gar nicht.

Nach dem Debütalbum „Metamorphose“, welches 2007 beim japanischen Plattenlabel Kirakira Records erscheint, und bei HMV und Tower Records erfolgreich vertrieben wird, folgen zahlreiche Livekonzerte quer durchs Land, bei denen sich der Sänger immer mehr von der vollkommen andersartigen Szene inspirieren lässt. Konzerte sind durchwegs gut besucht, wie zum Beispiel im Shibuya „O-East“, wo der Sänger im Rahmen des Emergenza Festivals vor vollem Haus performt und sozusagen als deutschsprachiger Exot überrascht.

„Wie ein Phoenix aus der Asche auferstehen...“

2011 entscheidet sich Nicc für eine Kursänderung. Für die erste CD bleibt der Kontrakt mit Kirakira Records aufrecht, doch geht der Sänger ab sofort eigene Wege. In Folge werden 2015 die ersten drei Singleauskopplungen „Phoenix (Magere Jahre)“, „Kampf der inneren Stimmen“ und „Im Osten nichts Neues“ seines zweiten Albums Independent veröffentlicht.

Das Konzept dabei ist bewusst simpel gehalten. Erdig, ehrlich und minimalistisch soll es sein. Stimme plus Gitarre mit klaren Botschaften. Die erste Single des neuen Albums und das dazugehörige Video „Phoenix (Magere Jahre)“ rotierten bereits für einige Wochen bei MTV und VIVA im Powerplay. Mit ein Beweis dafür also, dass auch das diesmalige Akustikkonzept gut aufgeht. 2016 soll dann das gesamte Album auf den gängigen Onlineportalen (iTunes, Amazon, Google Play etc.) zu haben sein.

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Auf der Suche nach dem Leben, zieht`s mich fort

Nicc, Sänger und Songwriter aus Österreich mit Wahlheimat Tokio. Deutschrock-Pop „Made in Austria“ und doch gleichzeitig von fern, kann der Sänger seine Wurzeln nicht verleugnen und will dies auch gar nicht. 

Manchmal muss man einfach gehen, um seinen Ursprung wieder schätzen zu können
„Ich jedenfalls habe diesen Kick gebraucht. Mir hat es gezeigt, was letztlich an mir der Wiener ist.

Auf vorgetretenen Pfaden bewegt sich der Sänger grundsätzlich nur selten und so war sein Weg wahrscheinlich schon lange vorgezeichnet. Ein unstillbarer Hunger nach Neuem,kombiniert mit einer gewissen Rastlosigkeit, trieben ihn deswegen nicht nur musikalisch, sondern auch geographisch an. Reisen waren und sind für ihn immer eine essentielle Quelle der Inspiration gewesen und so zog es ihn letztlich immer weiter weg. Und dann war es plötzlich Japan. Das Land in dem er nun schon neun Jahre lebt, spielt und Musik schreibt.

Nach dem Debütalbum „Metamorphose“, welches 2007 beim japanischen Plattenlabel Kirakira Records erscheint, und dann sowohl bei HMV und Tower Records erfolgreich vertrieben wird, folgen zahlreiche Livekonzerte quer durchs Land, bei denen der Sängerdie Bühne mit verschiedensten Musikern teilt, und sich dadurch immer mehr von der vollkommen andersartigen Szene inspirieren lässt. Auftritte bei diversen Festivals und lokalen Events sind durchwegs gut besucht. Nicc macht sich dadurch auch in der Insiderszene einen Namen, wie beispielsweise im Rahmen des Emergenza Music Festivals 2011, wo er sozusagen als deutschsprachiger Exot die Menge im steckvollen Shibuya „O-East“ besingt.

2011 entscheidet sich Nicc bewusst für eine Kursänderung. Für die erste CD bleibt der Kontrakt mit Kirakira Records aufrecht, doch geht der Sänger ab sofort eigene Wege. Nicc nutzt die Folgejahre um sich innerlich neu zu positionieren. Tokio bietet ihm den schillernden Rahmen dafür. Die dabei gemachten Erfahrungen und Eindrücke saugt er gründlich auf und verarbeitet sie anschließend in Wort und Ton. Das Resultat:

Wie ein Phoenix aus der Asche auferstehen…“

2015 werden die ersten drei Singleauskoppelungen „Phoenix (Magere Jahre), Kampf der inneren Stimmen und Im Osten nichts Neues des Folgealbums Independentveröffentlicht. 2016 soll dann das gesamte Album auf den gängigen Onlineportalen zu haben sein. 

Das Konzept dabei ist bewusst simpel gehalten. Erdig, ehrlich und minimalistisch soll es sein. Stimme plus Gitarre mit klaren Botschaften, weshalb es klanglich wohl auch etwas als Rückkehr zu seiner Herkunft verstanden werden könnte. Denn Faktum ist, dass sein Großvater, der weltberühmte Mozarttenor, welcher auch zeitlebens einer der Großen des deutschen Liedes war, ihn von klein an inspiriert bzw. beeinflusst hat. Klangmäßig alsoeine Anlehnung an seine Wurzeln und damit genau das Gegenteil zum Debutwerk „Metamorphose, bei dem mit Delays, Keyboard und Loopunterstützung ein weiter, offener und rockiger Sound im Zentrum stand.

Die erste Single des neuen Albums und das dazugehörige Video „Phoenix (Magere Jahre)“rotierten bereits für mehrere Wochen bei MTV Österreich, Deutschland und der Schweiz, als auch bei VIVA im Powerplay. Mit ein Beweis dafür also, dass auch das diesmalige Akustikkonzept gut aufgeht.

Doch irgendwann wird die Sonne aufgehen

Nicc's Musik und Texte behandeln den „ganz normalen Wahnsinn“ des Alltags, wie wir ihn alle kennen. Die persönliche Suche im Labyrinth des Lebens und die Sehnsucht nach Intensität, danach Anzukommen. Dabei erzählt, der auch als Psychologe ausgebildete Musiker gerne von der dunklen Seite des Menschen. Selbstzweifel, Rastlosigkeit, Angst und Depressionen sozusagen als fixer Bestandteil der Existenz, als notwendige Übel, aber auch gleichzeitige Chancen des Wachstums.

Jede Krise, sei sie auch noch so dunkel und existentiell, will uns etwas über uns sagen. Isteine Art Botschaft, die man lesen lernen kann. Wichtig dabei ist nur, sich im tiefsten Nebel die eigene Ziellosigkeit vorerst mal zuzugestehenDenn Antworten kommen, wenn oft auch nur langsam, irgendwann

Du gehst für immer…“

Nicc's persönlicher Exodus nach Japan und die damit verbundene Herausforderung in einer absolut konträren Kultur zu leben, haben den Musiker natürlich auch transformiert, sich in sein Innerstes eingebrannt. Haben sich ihn aber letztlich auch neu erschaffen lassen.  

Das Leben hier hat mich zweifellos stark verändert. Viele Dinge, die ich früher fürselbstverständlich genommen habe, sind es nun keineswegs mehr. Dein ganzes Wertesystem wird sozusagen auf den Kopf gestellt. Die Festplatte wird gelöscht und dann von Grund auf neu bespielt. Das ist im Prozess zwar allzu oft verwirrend, aber auch ziemlich spannend

Und so sind natürlich viele seiner damit verbundenen Erfahrungen in das neue Album eingeflossen. Auf jeden Fall mit ein Grund dafür, warum er letztlich so dahintersteht.